Linkbuidling – Google setzt neue Standards bei den Linktexten

Beim Linkaufbau gibt es seit den letzten Google-Updates einige Neuerungen, die man unbedingt beachten sollte. Schon seit längerer Zeit hat Google Seiten heruntergestuft, auf die zuviele Links mit sog. Keyword-anchors verweisen, also Linktexte, die ein oder mehrere Keywords enthalten, bei denen man in Google gefunden werden möchte.

Man kann beim Linkaufbau keine großen Fehler machen, wenn man immer die Natürlichkeit des Linkaufbaus berücksichtigt. Das gilt zum Einen für die Linkquellen als auch für die Linktexte. Die Linkquellen sollten so variantenreich wie möglich sein und nicht einseitig nur z.B. Social Bookmarks sein. Natürlichkeit ist genauso bei den Linktexten sehr wichtig. Wenn Sie Texte im Internet lesen, sei es in Blogs, Nachrichtenseiten oder großen Portalen, werden Sie feststellen, dass mittlerweile sehr wenige Links mit einem Keyword (Suchbegriff) versehen sind. Anstatt dessen werden Empfehlungen, also Links, mit der URL der verlinkten Seite verwendet (z.B. www.berliner-seo.de). Alternativ werden ganze Sätze oder sogar Absätze verlinkt oder „natürliche“ Linktexte verwendet, wie zum Beispiel „klicken Sie hier“ oder „zur Webseite“ oder Ähnliches. In diesem Zusammenhang wird auch gerne der Firmenname verlinkt, was ebenfalls natürlich ist, wenn man es nicht übertreibt.

Google’s Leiter des Webspam-Teams, Matt Cutts, hat sich kürzlich zu Linktexten in Blog-Kommentaren geäußert und geraten, am besten den eigenen Namen zu verlinken. Links mit einem Keyword oder dem Firmennamen in einem Kommentar seien eher schädlich und würden spammy wirken. Auf searchengineland.com wird das Thema besprochen. Hier das Video dazu: